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Weißer Tee

Die Eigenschaften und Wirkungen des weißen Tees

Weißer Tee ist die edelste und zugleich auch älteste Teesorte auf der Welt. Die Teeblätter werden sehr schonend verarbeitet, wodurch der Tee seinen eigentlichen Geschmack und auch seine Inhaltsstoffe behält. Die Art der Teepflanze, welche eine besondere Verarbeitung der Teeblätter und -knospen sowie der üppige Flaum, welcher die Teeknospen bedeckt, sind hierfür maßgeblich, dass der Tee auch als weißer Tee bezeichnet wird. Weißer Tee hat seinen eigentlichen Ursprung in China, hier genau in der Provinz Fujian.

Weißer Tee: Herstellung

Die Herstellung und die Verarbeitung des Weißen Tees erfolgt durch ein spezielles aber auch einfaches Verfahren. Die Blätter werden hierbei nicht geschnitten oder gewalzt, damit sie so wenig wie nur möglich oxidiert sind. Die eingesetzten Techniken sind vor allem das Welken sowie auch das Trocknen:

Nur ungeöffnete Knospen mit einem feinen und silbrigen Blattflaum und oft auch die zwei jüngsten, zarten Blätter werden im Frühjahr für als weißer Tee gepflückt. Die erlesenste Sorte besteht nur aus den Blattknospen. Die Teeblätter haben hierbei noch kein Chlorophyll ausgebildet, weshalb weißer Tee auch zu den mildesten Sorten gehört.

Nach der Pflückung werden die Teeblätter in belüfteter Umgebung bei niedriger Luftfeuchtigkeit und auch bei milden Temperaturen auf Welkmatten in der Sonne ausgebreitet. Hier verbleiben sie, bis der jeweilige Welkgrad erreicht ist. In der Phase, welche bis zu 60 Stunden andauern kann, werden die Teeblätter bei besonders niedrigen Temperaturen in besonderen Öfen schonend getrocknet, bis die vollkommen trocken sind. Da hierbei nur die beiden jüngsten Teeblätter und auch die Knospe für die Produktion als weißer Tee verwendet werden, bekommt ein Aufguss eine besonders helle Farbe und fühlt sich auf der Zunge samtig und auch weich an und hat ein sehr frisches und volles Aroma. Der Geschmack ist hierbei seidig, leicht süßlich und vor allem mild.

Weißer Tee: Zubereitung

Weißer Tee wird am besten in einem Gaiwan oder einer kleinen Teekanne aus Glas oder aus Porzellan zubereitet. Die Wassertemperatur sollte hierbei 75 bis 80 Grad Celsius betragen. Bei der Zubereitung von weißem Tee wird die Teekanne vorher angewärmt, und das dafür verwendete Wasser weggeschüttet. Danach wird die Kanne bis zu einem Drittel mit heißem Wasser aufgefüllt. Nun werden die Teeblätter hinzugegeben und die Teekanne komplett mit heißem Wasser aufgefüllt. Teetrinker, die einen intensiveren Geschmack bevorzugen, lassen den Aufguss mit einer Ziehzeit von etwa 5 bis 10 Minuten stehen. Für einen feinen Geschmack werden drei kurze Aufgüsse mit etwa einer Minute Ziehzeit stehengelassen. In Europa werden zur Zubereitung 2 Gramm weißer Tee auf 250 Milliliter und 80 Grad Celsius heißes Wasser bei einer Ziehzeit von 5 bis 10 Minuten verwendet.

Bei der traditionellen Zubereitungsart werden 5 Gramm weißer Tee auf 250 Milliliter, 80 Grad Celsius heißes Wasser, bis 3 Aufgüsse bei jeweils 40 bis 60 Sekunden Ziehzeit gegeben.

Dass die Ziehzeit im Gegensatz zu anderen Teesorten mehr Zeit in Anspruch nimmt, liegt vor allem daran, dass weißer Tee bei der Bearbeitung nicht gewalzt wird und die Struktur der Blätter nicht durchbrochen wird. Bei dem Aufguss werden in den Blättern enthaltenen ätherischen Öle und Aromen nicht sofort freigegeben.

Um die subtilen und erlesenen Aromanuancen des Tees wahrnehmen zu können, ist die traditionelle chinesische Zubereitungsart mit dem mehrfachen Aufgießen jenen im Europa üblichen Brühzeiten vorzuziehen. Weißer Tee: medizinische Wirkung

Weißer Tee enthält sehr viel Kalium und Fluorid. Daneben finden sich zudem die Mineralien Eisen, Zink, Calcium und Natrium. Mit einer gewissen Menge an Vitamin B1 stärkt weißer Tee das Nervensystem, er beeinflusst zudem auch die Stimmung besonders positiv. Im Vergleich zu grünem oder schwarzem Tee enthält weißer Tee dreimal so viel Catechine. Die natürlichen Gerbstoffe zeichnen sich vor allem durch die antibakterielle, antikarzinogene sowie antioxidative Wirkung aus. Weißer Tee enthält nur etwa ein Viertel jenes Koffeins des schwarzen Tees. Jedoch liegt der Inhaltsstoff Methylxanthin hierin nicht nur in der Form des Koffeins vor, sondern auch als Theophyllin. Jener Stoff weitet zum Beispiel die Atemwege und vermindert Kopfschmerzen oder auch Migräne.

Weißer Tee enthält außerdem Flavonol-Glykoside. Diese sorgen für eine straffe Haut. Sie machen zudem auch das Blut dünner und wirken auf diese Weise der Blutgerinnung entgegen. Deshalb schützen diese Stoffe auch vor Herzinfarkt oder Schlaganfall.

In weißem Tee sind auch Polyphenole in größeren Mengen enthalten. Sie regen die Fettzellen dazu an, weniger Fett zu speichern und es schneller abzugeben. Da weißer Tee außerdem abführend wirkt und den Stoffwechsel ankurbelt, kann er bei Gewichtsreduktion fördernd wirken.

Weißer Tee enthält auch Inhaltsstoffe, die in der Kosmetikbranche oder in Medikamenten verwendet werden. Das Augenmerk liegt hier vor allem auf den Catechinen. Sie binden freie Radikale, welche Zellschädigungen hervorrufen können. Der Einsatz der Catechinen hilft auch bei Bluthochdruck und hohem Blutzuckerspiegel. Zudem wird den Catechinen eine prophylaktische Wirkung bei Herzinfarkt, hohem Cholesterin sowie Schlaganfällen zugeschrieben. Diese sind außerdem entzündungshemmend, sie stärken das Immunsystem und senken auch sehr gut das Risiko für Krebserkrankungen.

Weißer Tee: Verzehrsempfehlung

Weißer Tee kann und sollte auch mehrfach aufgegossen werden. Bei einem neuen Aufguss sind andere Aromen und auch Geschmacksnuancen wahrnehmbar. So wird die volle Bandbreite des Geschmacks erst nach einigen Tassen Tee wahrnehmbar. Der Tee sollte am Vormittag oder am frühen Nachmittag getrunken werden, da er Koffein enthält und so zu Schlafstörungen führen kann.

Weißer Tee: die Teesorten

Weißer Tee ist in sechs unterschiedliche Sorten eingeteilt. Hierzu gehören:

  • Pai-Mu-Tan-Tee,
  • Fujian,
  • Shou-Mei-Tee,
  • Fuding,
  • Gong-Mei-Tee,
  • Weisser-Darjeeling-Tee,
  • Snow-bud-Tee und
  • Weisser-Ceylon-Tee

Für alle Teesorten existieren Qualitätsunterschiede innerhalb ihrer Sorten, die schon vom Hersteller entsprechend in Qualitäts-Unterkategorien unterteilt werden. Zu erkennen ist beim weißen Tee auch der Grad der Qualität, welcher sehr viel leichter zu erkennen ist als bei anderen Teesorten. Hier fällt die Qualität schon bei der Betrachtung der Farbe und der Beschaffenheit des Tees auf.

Beim Silbernadeltee ist vor allem darauf tendenziell zu achten, dass nur ungeöffnete, zarte und unbeschädigte Knospen für den Da Bai oder Da Hao-Cultivars verwendet worden sind. Sie sollen eine silbrige und hellgrüne Farbe haben und mit einem zarten Flaum an Silberhärchen bedeckt sein. Bei den Yunnan-Silbernadeln zeigt die gute Qualität aber auch eine leichte Gelbfärbung an.

Beim Pai Mu Tan ist ein hoher Anteil an Knospen von großem Vorteil. Zudem sollten die Blätter nur zart und jung sowie grün und weniger braungefärbt sein. Beim Shou Mei und beim Gong Mei ist wichtig, dass die älteren Blätter wenig grob und von zartem Charakter sind. Sie sollten eine möglichst helle Farbe aufweisen und nur wenig oxidiert sein.

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